fiffi
König
   
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So, nun will ich endlich mal meinen Bericht über das vergangene DTM-Wochenende beginnen.
Freitag:
Das erste Training am Freitag habe ich noch am heimischen Computer verfolgt. Danach setzte ich mich ins Auto und startete meine Reise zum Nürburgring. Zuerst noch schnell getankt und dann ab auf die Autobahn. Die ersten Kilometer waren auch kein Problem. Aber, wer mich kennt, den wird es natürlich nicht wundern, dass ich mich wieder einmal verfahren habe. Ich bin nämlich viel zu früh von der Autobahn abgebogen. Meinen Fehler habe ich zwar schnell bemerkt, aber den Weg zurück auf die richtige Autobahn zu finden, war gar nicht so leicht. Nun denn, mußte ich halt ein bißchen mehr Gas geben, um meinen Zeitplan einzuhalten. Nun, es kam wie es kommen mußte, ich geriet in einen Stau. Über eine dreiviertel Stunde ging gar nichts.
Als ich den Stau hinter mir gelassen hatte, konnte ich meine Fahrt ohne Behinderungen fortsetzen. Allerdings war besagter Zeitplan dahin, denn das 2. Training hatte längst begonnen. Nun gut, ich fand die richtige Autobahnausfahrt. Und für blonde Frauen war der Weg zum Ring auch gut ausgeschildert. Zu meinem Glück fand ich auch sofort den richtigen Parkplatz in der Nähe meiner gebuchten Tribüne, sodaß ich nicht weit laufen mußte und mir wenigstens die letzten 20 Minuten des Trainings anschauen konnte. Allerdings war es schon am Freitag a.....kalt. Losgefahren bin ich hier bei 25 Grad und strahlendem Sonnenschein, angekommen jedoch bei 16 Grad und Regen.
Nach dem Training begab ich mich dann ins Fahrerlager. Mit anderen Fans (wie sich später herausstellte, war unter denen auch Rosi ) wartete ich geduldig an der Mercedes-Hospitality auf Mika, um vielleicht ein Autogramm zu bekommen.
Mika tauchte auch auf. Allerdings rannte er, mit dem Handy am Ohr, direkt an uns vorbei in die Hospitality.
Also, weiter warten. Irgendwann tauchte dann Bernd Schneider auf und meinte, Mika würde in 5 Minuten auch fertig sein mit der Besprechung. Ich weiß ja nicht, was der für eine Uhr besitzt.....
Als alles mit den Ingenieuren geklärt war, zog sich Mika seine Jacke an, schnappte sich Didier Coton und verschwand durch den Hinterausgang, um dann mit dem Moped direkt an uns vorbei zu fahren. Gut, mußte ich mit meinem Autogrammwunsch eben bis Samstag warten.
Nun machte ich mich auf den Weg zum Hotel, welches immerhin 60 km entfernt war. Den Ortseingang habe ich auch gefunden, allerdings nicht den Weg, der im Prospekt angegeben war. In meiner Verzweiflung habe ich dann an einer Tankstelle nach Rat gefragt. Sie meinte, die Straße die ich suchen würde, wäre genau die Parallelstraße. Eben doch blond. Aber egal, ich bin angekommen. Schnell im Hotel eingecheckt. Als ich dann noch einmal zum Auto wollte, um meine Tasche zu holen, meinte die Dame am Empfang, der Fahrstuhl wäre in der anderen Richtung. Also, so blöd bin ich nun auch wieder nicht.
Im Zimmer angekommen, habe ich schnell eine heiße Dusche genommen und mich dann direkt ins Bett verkrümelt. Ich war sowas von erledigt. Außerdem mußte ich ja für den nächsten Tag Kraft tanken.
Fortsetzung folgt .....
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09.08.2005 20:43 |
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Kulta
Kaiser
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10.08.2005 13:02 |
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fiffi
König
   
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Samstag:
Ich hatte mir vorgenommen, mich zeitig auf die Socken zu machen. Obwohl ein Shuttle-Bus zwischen Hotel und Rennstrecke verkehrte, hatte ich mich entschieden, diesen nicht zu nutzen und statt dessen mit meinem eigenen Auto zu fahren.
Nachdem ich mich aus dem Bett gequält ( ich war vom Freitag noch zeimlich platt) und mich "ausgehfein" gemacht hatte, genehmigte ich mir erst mal ein ausgiebiges Frühstück. Danach ging ich zu dem netten Herrn an der Rezeption und fragte nach dem schnellsten Weg zur Autobahn, da ich mir eine weitere Stadtrundfahrt ersparen wollte. Aber, es scheint noch andere Menschen zu geben, die Probleme haben, den richtigen Weg zu finden. Denn der freundliche Herr ging zu einer Schublade und holte einen Zettel mit der Wegbeschreibung heraus, welchen er mir in die Hand drückte.
Und Vera: Ich habe mich diesmal nicht verfahren!!!
An der Rennstrecke angekommen, habe ich auch gleich mein Auto auf dem Parkplatz abgestellt, der am nächsten an der Rennstrecke war. Und ich war sogar eine der ersten dort.
Schnell noch die Eintrittskarte fürs Fahrerlager in die entsprechenden Bändchen umgetauscht und dann direkt ins Fahrerlager, da bis zum ersten DTM - Training ja noch ein bisschen Zeit war. Dort angekommen, habe ich mich erst mal ein wenig umgeschaut. Ich bin sogar an den Bäumchen vorbeigekommen, die die Fahrer im Laufe der Jahre gepflanzt haben.
Am Ende dieses Weges war eine Absperrung, an der 2 Herren von der Security standen. Sie haben mich gar nicht beachtet, als ich da durch gelaufen bin. Aber, als ich meine Erkundungstour beendet hatte und den gleichen Weg zurück laufen wollte, meinten genau diese beiden Herren, dies wäre kein offizieller Durchgang und ich müsse einen anderen Weg nehmen. Das hätten sie ja wohl auch eher sagen können, denn nun fehlte mir die nötige Auslasskarte, um wieder ins Fahrelager zu kommen.
Also bin ich den anderen Weg entlang gelaufen und am Eingang zum Fahrerlager stand natürlich ein Herr, der die Auslasskarten sehen wollte. Dem habe ich mein Leid mit diesen Securitymenschen geklagt und daß die mich nicht darauf hingewiesen haben, daß ich den Weg nicht zurücklaufen darf und daß die mir auch nicht so eine Karte gegeben haben und und und.....
Es hat funktioniert. Er hat nur meine Eintrittskarte und das Fahrerlagerbändchen kontrolliert und mich dann durchgelassen. Uff, nochmal Glück gehabt.
Danach bin ich noch schnell an der Mercedes-Hospitality vorbei. Aber Mika war weit und breit nicht zu sehen. War ja inzwischen auch schon kurz vorm Training und so begab ich mich auf die Tribüne.
Hatte ich eigentlich schon erwähnt, daß es Saukalt war? Aber wenigstens hat es nicht geregnet.
Nach dem Training postierte ich mich wieder vor der Mercedes-Hospitality. Und ich war bei weitem nicht die einzige, die auf Mika wartete. Irgendwann kam er dann auch. Zuerst sah es so aus, als würde er wieder an uns vorbei rennen. Aber er drehte sich doch noch einmal um und schrieb Autogramme. Und ich hatte das Glück auch eines zu ergattern. Schnell noch ein paar Fotos und schon war er wieder weg.
Die Zeit bis zur Quali habe ich mir dann im Fahrerlager vertrieben.
Bei Audi hatte man wieder eine Leinwand aufgebaut und ich hatte mich entschieden, mir das Zeittraining und die Superpole dort anzuschauen.Da war es zwar nicht wärmer, dafür aber immerhin windgeschützter als auf der Tribüne.
Zuerst bibberte ich mit, ob es Mika in die Superpole schafft. Daß dann aber tatsächlich Startplatz 2 rausspringt, hätte ich nicht geglaubt.
Nach dem Training machte ich mich gleich wieder auf den Weg zur Mercedes-Hospitality, wo um 17:15 Uhr die Pressekonferenz mit allen Mercedes-Fahrern stattfinden solte. Und zeitiges Kommen sichert ja die besten Plätze. Ich setzte mich also auf den Terrassenvorsprung. Inzwischen schien sogar die Sonne.
Nach einigen Minute setzten sich 2 Frauen neben mich und wir plauderten ein wenig. Plötzlich sagte eine Stimme zu mir: "Du bist es ja wirklich, fiffi. Ich war mir erst nicht sicher, da ich dich ja bisher nur einmal in Hockenheim gesehen habe..." Ich schaute auf und Bienchen und Thomas standen vor mir. Und schnell stellte sich heraus, daß die beiden Frauen neben mir Rosi und Simone waren. So wurde ein kleines Forumstreffen daraus.
Kurz vor Beginn der Pressekonferenz kam Mercedes dann auf die Idee, noch eine Absperrung einzuziehen. Nichts gegen die Absperrung, aber das hätte denen ja auch eher einfallen können.
Vor die Absperrung durften die Kinder, von denen einige allerdings um einiges größer waren, als die Erwachsenen. Und um an Autogramme zu kommen kletterten sie dann auf die Terrasse der Hospitality. So gestaltete sich das Fotografieren dann etwas schwierig. Aber, die Kinder konnten schließlich doch halbwegs überzeugt werden, sich nicht da hoch zu stellen. So konnten wir auch noch ein paar gute Schnappschüsse von den Fahrern machen. Und Bienchen und Rosi spannten eines der Kinder ein, um ein Autogramm von Mika zu bekommen. Beide hatten Erfolg damit.
Nach der PK verabredeten wir uns für Sonntag und machten uns auf den Weg ins Hotel.
Auch diesmal fand ich gleich die richtige Strecke und habe mich wiederum nicht verfahren.
Allerdings war ich sogar zu müde, um Abendbrot zu essen. So begab ich mich recht schnell ins Bett, wo ich auch gleich in sanfte Träume fiel.
Fortsetzung folgt.....
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13.08.2005 22:55 |
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sath
Foren Gott
 
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Hällöchen Fiffi,
na endlich geht es weiter, lieg hier schon auf der Lauer Nein so hatte ich jetzt endlich mal ein Grund aus der who is online versenkung hervorzukriechen und mich als Dauergast zu outen (ja ja ihr steht alle wieder unter Beobachtung )
Tja auch unser Samstag lief wohl so ählich ab, auch wenn wir uns erst gegen Ende getroffen haben. Hatten uns schon ganz früh vor der Box plaziert, worauf sich der Securitytyp, mit dem ich in Hockenheim schon so lieb Freundschaft geschlossen hab, gleich ein abgegrinst hat(ich glaub der mag mich nit ).
Zumindest haben wir uns dann morgens 1,5 Stunden die Beine in den Bauch gestanden, aber dabei ganz nette Leute kennengelernt: Rainer und Dagmar. Und das Warten hatte sich gelohnt... Mika kam, lächelte... und gab genau vier Autogramme: eins auf Mikabärchen, eins für Dagmar und zwei für Rainer ) und viele viele Fotos für Sabine
Und dennoch haben wir uns trotz der bescheidenen Plätze, der Kälte, dem Wind und dem Regen das Qualy vom Platz aus angesehen, ist halt doch eine etwas andere Stimmung... und wenn ich schon da bin, mag ich das auch genießen. Danach führte aber auch unser Weg wieder ins Fahrerlager... worauf der Securitytyp schon wieder lachte.. ich weiß gar nicht was daran so witzig sein soll
Tja und dass wir uns anschließend getroffen haben, war ja dann wohl reines Glück. Denn ich hab dich nur angesprochen, weil Rosi mit dir gesprochen hat und ich daraus schloss: die kennen sich, also ist das FIFFI!Eine Ähnlichkeit hatte ich ja schon erkannt, als ich die letzten zwei Mal an dir vorbei gelaufen bin.
aber was für Auslasskarten hast du denn gebraucht?? Ich hab sowas nie bekommen Hab denen immer nur mein Band unter die Nase gehalten, was viel zu sehr in die Haut reingeschnitten hat bzw. wenn ich auf die Tribühne wollte (was eher seltener der fall war ) dann haben sie so ein schön halb zerknitterte abgegriffene Karte unter die Nase gehalten bekommen... aber Auslasskarten wollt von mir keiner sehen. Was bist denn da wieder an eine besondere Spezis von Security geraten 
so und nun wart ich ungeduldig auf die Berichterstattung von Sonntag und 
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14.08.2005 00:37 |
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Mika_No.1
Moderator
  
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14.08.2005 08:49 |
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Mikafield
Kaiser
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15.08.2005 10:30 |
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fiffi
König
   
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So, dann will ich meinen Bericht endlich mal beenden.
Sonntag:
Ich hatte lange überlegt, ob ich am Sonntag den Shuttle-Serviche nutzen sollte. Allerdings entschied ich mich dann doch wieder für den eigenen Wagen. Da es so für mich wichtig war einen guten Parkplatz zu finden, mußte ich mich rechtzeitig auf den Weg machen. Nach einem kurzen Frühstück checkte ich aus dem Hotel aus und machte mich auf den Weg zur Rennstrecke. Und den kannte ich ja nun schon ausführlich.
Man mag es kaum glauben, aber ich kam wieder direkt auf den Parkplatz, der am nächsten an der Rennstrecke war und ich war wiederum eine der ersten dort. In Hockenheim war ich damals um die gleiche Zeit da und musste schon irgendwo in der Prärie parken.
Nun gut. Ich hatte wieder Zeit, bis das Warm up beginnen sollte. Also machte ich mich wieder direkt auf den Weg ins Fahrerlager. Dort war auch noch relativ wenig los. Allerdings war ich auch nicht die erste, denn mir liefen direkt Rosi und Simone über den Weg.
Ungefähr 15 Minuten später fuhren Mika und sein Manager an uns vorbei. Allerdings verschwanden sie direkt im Motorhome, wo Mika auch bis zum Beginn des Warm-up nicht mehr raus kam. Sein Manager versorgte ihn mit einem Frühstück. Das Getränk was er anschleppte, sah schon sehr merkwürdig aus. Und es schien auch nicht zu schmecken. Denn das Glas war noch mehr als halbvoll, als er das Geschirr zurück brachte.
Dann tauchten auch Bienchen und Thomas auf und nach einer kurzen Lagebesprechung postierten wir uns an der Absperrung zwischen Motorhome und Mika's Box. Auf seinem Weg dorthin hat Mika dann vier Autogramme gegeben (Rosi hatte mitgezählt ) Leider hat sie keines ergattert, da er genau vor ihr aufgehört hat.
Das Warm up haben wir uns dann auf der Audi-Leinwand angeschaut. Und wir haben immer noch auf Tanja und Frede gewartet. Wir wußten zwar schon, daß sie unterwegs ins Fahrelager waren, aber dort waren sie noch nicht angekommen. Unseren Standort hatten wir allerdings schon mitgeteilt.
Nach dem Warm up stellten wir uns an die Absperrung auf der anderen Seite des Motorhomes. Wir waren wieder einmal nicht die einzigen, die auf Mika warteten. Allerdings hatten wir wieder alle das Glück, in der ersten Reihe zu stehen.
Trotz eines regen SMS-Verkehrs zwischen Tanja und Simone, hatten wir Tanja immer noch nicht zu Gesicht bekommen. Also habe ich mir mein Handy geschnappt und sie kurzerhand angerufen. Sie meinte, sie würden an dem roten Mercedes-Truck stehen. Jo, dort waren wir auch.
Ich bin dann rübergerannt zu Audi, um mich dort auf ein Podest stellen zu können und so hoffentlich mehr sehen zu können. Dabei wäre ich fast noch über den Haufen gefahren worden. Ich wieder meine Position an Tanja durchgegeben. Und dann meinte sie doch zu mir, sie stehe hinter dem Truck. Das hätte sie aber auch eher sagen können!
Nach kurzem suchen hatte ich sie dann endlich gefunden. Das heißt, sie hat mich gefunden. Schnell noch die anderen informiert und dann hatten wir Zeit, uns kurz mit Tanja zu unterhalten. Frede hingegen, hatte sich abgesetzt. Ihn habe ich dann erstmal nicht mehr gesehen.
Nachdem aber Mika auch jetzt nicht wirklich auftauchte, habe wir überlegt, was wir machen. Tanja und Frede wollten sich noch ein wenig umschauen. Alle anderen wollten etwas essen und sich aufwärmen. Also trennten sich unsere Wege wieder und Rosi, Simone mit Freund, Bienchen, Thomas und ich machten uns auf den Weg, um einen Stand zu finden, wo es etwas zu essen gab. Wir wurden dann auf ein Zelt aumerksam, was für alle frei zugänglich war. Dort war es warm und vor allem trocken. Nachdem sich alle gestärkt und aufgewärmt hatten, verabschiedeten sich Rosi und ihre Familie. Sie wollten sich für den Pitwalk anstellen.
Darauf hatten Bienchen, Thomas und ich aber keine große Lust. Wir kannten das von Hockenheim und wußten, wie voll das werden würde. Und die Chance, irgend einen Fahrer zu Gesicht zu bekommen, ist dort auch eher gering.
Also blieben wir noch ein wenig sitzen. Etwas später tauchten auch Tanja und Frede noch einmal kurz auf. Und auch Mika fuhr mit dem Motorroller noch zweimal an diesem Zelt vorbei (das Streckenhotel lag ja in dieser Richtung).
Dann wurde es auch schon Zeit für das Rennen und so machten wir uns auf den Weg zu unseren Tribünen.
Aber, wie sollte es auch anders sein, fing es kurz vor dem Start an zu regnen. Und es war auch wirklich verdammt kalt. Auch, wenn Tanja kurze Hosen trug!
Im Rennen hatte ich mir eine bessere Platzieung für Mika erhofft. Besonders nach Startplatz 2 im Qualifying. Mir war klar, daß er nicht vor Paffett ins Ziel kommen durfte. Aber, ohne seinen Fehler wäre ein Podestplatz drin gewesen. Ein wenig Hoffnung hatte ich noch einmal, als Paffett seine Durchfahrtsstrafe bekam. Als er allerdings direkt hinter Mika wieder auf die Strecke kam, war klar, daß es nichts mit einem Podium für Mika werden würde. Schade. Aber, nachdem Mika in Hockenheim 8. und diesmal 4. geworden ist, könnte es doch beim Abschlußrennen mit einem Sieg für ihn klappen. Allerdings ist auch Tanja wieder vor Ort. Und sie sagt ja selbst, daß sie kein gutes Omen für Mika ist.
Nach dem Rennen bin ich noch einmal Richtung Fahrerlager aufgebrochen, denn eigentlich wollte ich mit der Heimfahrt noch ein wenig warten, um nicht in den Stau zu kommen. Allerdings war dort so viel los, daß ich mich doch entschloß, gleich los zu fahren.
Es war allerdings schon ein Drama vom Parkplatz herunter zu kommen. Bis mich mal einer rein gelassen hat. Dann wurden wir in eine Richtung umgeleitet, in die ich gar nicht wollte und die ich auch nicht kannte. Allerdings konnte ich mich nicht verfahren, da ich ja nur den Massen hinterherfahren mußte. Und nach wenigen Kilometern stand ich auch schon im Stau. So habe ich über eine Stunde zur Autobahn gebraucht. Und dann habe ich mal die Baustellen gezählt, die auf meiner Strecke lagen. Ich bin auf 6 gekommen. Auf 200 Kilometern! Und überall waren nur 60 km/h erlaubt. War so natürlich ein unheimlich schnelles vorankommen.
Ich weiß nicht, wie schnell Tanja die Strecke gemeistert hätte , aber, ich war dann gegen 19:30 Uhr endlich zu Hause. Und hier war, wie sollte es auch anders sein, strahlender Sonnenschein.
Aber: Trotz des beschissenen Wetters war es ein sehr schönes Wochenende.
Und vielen Dank auch an Sabine, Thomas, Tanja, Frede, Rosi, Simone und ihren Freund.
Ich freue mich schon auf Hockenheim. Bis dahin ist es ja auch nicht mehr lange.
ENDE
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21.08.2005 11:45 |
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sath
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Mika_No.1
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