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"Die
beste Phase meines Lebens"
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Im
Interview mit Stefan Pajung, Chefredakteur
des DTM-Magazins, spricht Mika
Häkkinen über den puren Genuss
am Comeback-Abenteuer in der DTM. "Ohne
Motorsport fehlte was", sagt der zweifache
Formel-1-Weltmeister, der in diesem Jahr
in der DTM seine Rückkehr zum
Motorsport feierte. Dass er nach wie vor
schnell ist, stellte der "fliegende Finne"
unter anderem bei seinem ersten DTM-Sieg
in Spa-Francorchamps unter Beweis. In der
Gesamtwertung rangiert er nach acht Rennen
auf Platz vier.
Danke Ihnen: Sie haben dafür gesorgt,
dass wir nun auch im Fahrerlager der DTM
kreischende, weibliche Fans erleben...
Manchmal kommt man sich vor wie auf einem
Popkonzert einer Boygroup. Haben Sie sich
Ihre DTM-Karriere beschaulicher
vorgestellt?
Nein. So in etwa habe ich das
erwartet. Das Team hat mir eine Menge
über die DTM und den engen Kontakt zu
den Fans erzählt. Als ich dann zum
ersten Rennen nach Hockenheim kam, war ich
vorbereitet.
Ist das zu viel Nähe?
Nein, kein Problem.
Mit der Erfahrung einer halben
DTM-Saison: Was ist leichter oder
angenehmer als erwartet?
Schade, dass wir dieses Interview
genau jetzt machen. Ich hatte ja gerade
ein paar Rennen mit schlechten Resultaten.
Aber dennoch: Bisher läuft es sehr
gut. Alles ist interessant, aufregend und
faszinierend. Meine Rundenzeiten stimmen,
die Konstanz ist da, die Zusammenarbeit
mit dem Team klappt prima. Und das
Wichtigste: Ich liege in der Meisterschaft
mit Rang vier ja auch nicht dramatisch
hinter der Spitze. Nur wollte ich schon
regelmäßiger punkten...
100 Prozent heißt alles über
das Racing in der DTM zu wissen. Bei wie
viel Prozent stehen Sie?
Das Team und ich sind schon flat
out", also am Anschlag. Das Auto muss ich
aber noch ein bisschen besser an meinen
Fahrstil anpassen - wirklich nichts
Dramatisches.
Im Detail: Wo müssen Sie
umschulen?
Das sind viele Elemente: Wann sind die
Reifen am besten, wie hart kann man sie
rannehmen? Wo hat der Motor sein bestes
Drehmoment? Wie spät kann man vor den
Kurven bremsen? Einiges habe ich schon
voll im Griff, hier und da fehlen aber
noch ein paar Prozent, die wir noch
für mich finden müssen. Da haben
mein Ingenieur und ich schon noch ein
bisschen Arbeit. Aber im Vergleich zur
Formel 1 ist ein DTM-Auto sehr
ähnlich, man muss sehr präzise
fahren, die Lenkpunkte exakt treffen und
genau im richtigen Moment aufs Gas. Nach
und nach ändert man dann im Verlauf
einer Saison seinen Fahrstil. Bis alles
passt und man wirklich im Grenzbereich
ist.
Dass Sie da hinkommen können,
wissen Sie spätestens seit dem Sieg
in Spa
Ja, klar.
Die komplette Story können Sie im
aktuellen "DTM-Magazin" (Ausgabe 4/2005),
dem offiziellen Heft zu Europas
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